Samstag, 30. April 2011

Schaut auf diese Grube...

Wollte hier nur mal Werbung für meinen Friedrichshagen Blog machen. 
Nicht unbedingt was für Naturliebhaber! 
Aber hier beobachte ich wie auf dem 
Gelände einer ehemaligen HO-Kaufhalle, 
die bis zum 26.März 2011 unter dem roten Teekannensymbol 
der Tengelmann Gruppe betrieben wurde, Stück für Stück 
ein völlig neuer Gebäudekomplex entsteht.
Bis Dezember 2011 soll es geschafft sein!
Ob das dann auch noch gut aussehen wird, werden wir sehen.



Am 29. April 2011 beginnen die Vermesser mit ihrer Arbeit, im Hintergrund liegt noch der Rest der HO-Kaufhalle.

Sonntag, 24. April 2011

Großer Bahnhof in Friedrichshagen

Sehen und gesehen werden...

Die einen gedenken des Kreuztodes und feiern am 
dritten Tage die Auferstehung des Herren Jesus
und andere...
 ...zeigen dieser Tage ihre weltlichen Werte!


Mittwoch, 20. April 2011

Künstliche City West

Auf meinem Marsch am Montag, um den Kurfürstendamm
und dahin entdeckte ich so manch künstliches und künstlerisches. 


Seit 1978 schmücken die Sieben Schwaben von Hans-Georg Damm 
auf dem Mittelstreifen des Hohenzollerndamms die Straßenkreuzung 
auf dem Fehrbelliner Platz und weisen mit ihrer Hellebarde den Weg 
zum Rathaus Wilmersdorf.Die Skulpturengruppe ist aus Eisenstahlblechen 
geschweißt und verzinkt.Aus Sicherheitsgründen wurde die zunächst 
ebenerdig stehende Gruppe auf einen gemauerten Sockel gehoben. 
Text von http://www.berlin.de
"Zwei Beton-Cadillacs in Form der Nackten Maja", 1987 von Wolf Vostell,
Teil des Skulpturenboulevards zur 750-Jahr-Feier.
Vostells Intention war die Entlarvung des "24-stündige(n) Tanz(es) der Autofahrer ums 

Goldene Kalb". Gegen die Aufstellung der Skulptur formierte sich ein starker Bürgerprotest.
 Kein anderes Kunstwerk war in der Nachkriegszeit in Berlin so umstritten. Zeitweise wurde als 
Pendant zur Vostell-Skulptur auf dem benachbarten Grünstreifen ein Beton-Trabi aufgestellt.Im 
Herbst 2006 wurde die Skulptur vom Verein Pro City West e.V. unter der künstlerischen Leitung 
des Architekten Christian Neeße in Zusammenarbeit mit dem Sachverständigen Steffen 
Dworok und Wolf Vostells Sohn Rafael Vostell für insgesamt 100.000.- EUR umfassend restauriert 
und anschließend durchden Berliner Lichtdesigner Andreas Boehlke illuminiert. Die Baumaßnahme 
wurde von dem Verein Pro City West e.V. in Zusammenarbeit mit der Limes Vertriebsgesellschaft mbH 
mit Werbung am Baugerüst finanziert. Am 21.11.2006 wurde die restaurierte Skulptur wieder enthüllt.
Text von http://www.berlin.de

Klebte an einer Videothek am KuDamm.
Die stehen am Savignyplatz. Bei Tag und bei Nacht!






Thora-Rolle, Bronze 1987  von Richard Heß 

auf dem Vorplatz der jüdischen Gemeinde in der  

Fasanenstraße 79-89

Dienstag, 19. April 2011

Sommerlich und dörfliche Stimmung mitten in Berlin

Wenn man mit dem Rad in Berlin unterwegs ist, 
kann man mitunter Ecken entdecken. 
Hier am Rummeslburger See, gleich hinter dem Gefängnis
Wiedermal die Kamera nicht dabei! Aber die Stimmung habe ich...

Blick zur Strahlauer Halbinsel mit ihrer schiefen Kirche

Der "TrepTower",  Bürohaus einer kleineren Versicherungsfirma

Montag, 18. April 2011

Donnerstag, 14. April 2011

Frühling in Berlin, sonst nix los!

Kleine Photoshopspielerei!



Auch bei mir fließt gerade nichts. Aber ich lass die Hoffnung nicht fallen!

Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, 
das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, 
das man nicht sieht. 

Hebräer - 11, 1 zu finden in der Bibel


Mittwoch, 6. April 2011

Einholen ohne überholen...

Die Berliner S-Bahn, holt ihre alten Züge aus dem Keller. 
Das fühlt sich sehr nostalgisch an! 
Mal sehen ob die Züge,
 im Laufe der S-Bahn-Krise noch älter werden!

Das ist nur iPhonequalität!
Immer wenn man die Kamera nicht bei hat, ist da was zum ablichten!

Sonntag, 3. April 2011

Raus aus der Stadt




Die Stimmen der Natur

Wenn die Vögel singen, rufen sie dabei die Blumen des Feldes oder sprechen sie mit den Bäumen,
oder ist ihr Gesang nur ein Widerhall dessen, was das Bächlein murmelt?
Der Mensch mit all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was die Vögel sagen oder was der Bach vor sich hinmurmelt oder was die Wellen flüstern,
wenn sie langsam und sanft den Strand berühren.

Der Mensch in all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was der Regen spricht, wenn er auf die Blätter in den Bäumen fällt oder wenn er aufs Fensterbrett tropft.
Er weiß nicht, was der flüchtige Wind den Blüten zu erzählen hat.

Aber das Herz des Menschen ist imstande,
die Bedeutung dieser Stimmen zu fühlen und zu begreifen.
Oftmals bedient sich die ewige Wahrheit einer geheimnisvollen Sprache.
Seele und Natur unterhalten sich miteinander, während der Mensch abseits steht, sprachlos und verwirrt.
Und hat der Mensch nicht Tränen vergossen über diese Stimmen?
Sind seine Tränen nicht ein beredtes Zeugnis seines Verstehens?

Khalil Gibran

Waschzwang

Wasserspiele am Müggelsee

Aufgetaucht